Wednesday, July 06, 2011

Drachenfrucht Kaktus















































eine herrliche Blüte hat sich entwickelt, sehr schade dass diese Freude so schnell vorbei ist


in den frühen Morgenstunden kann man ihre Pracht noch erkennen, doch leider gegen Mittag ist die schöne Pracht vorbei.






Viele Informationen über dies Frucht findest du hier:



Friday, September 25, 2009

mein erster Urlaub in Thailand






Mein erster Thailand- Urlaub.

Es begann mit folgender Vorgeschichte: Ich war gerade rechtskraeftig geschieden und stand alleine mit zwei Kindern im harten Berufsleben. Meine Gesundheit war sehr angeschlagen, denn meine Bandscheiben waren auf null abgenutzt, ich hatte sehr grosse Probleme mit dem gehen. Ich durfte nicht aufgeben, denn sonst waere meine Arbeit von Jahrzehnten weg gewesen, denn ich hatte ja mein Haus zu bezahlen, das ich gebaut hatte.

Nun so wie es der Herr wuenscht, hat er mir eine neue Bekanntschaft geschickt. Es war eine Frau aus dem Isaan. Es kam nun der Hoffnungsfunke, dass das Leben wieder normal weiter geht. Nach sechs Monaten war dann die Hochzeit. Der Anfang war natuerlich sehr schwer mit den Verstaendigungsproblemen.
Am Anfang des folgenden Jahres wurde dann geplant und der Flug reserviert, spaeter dann die Koffer gepackt und am 15. Februar brachte uns der Zug nach Frankfurt zum Flughafen. Das war schon ein Erlebnis fuer sich, noch nie war ich an einem so grossen Flughafen, ich staunte wie die grossen Maschinen so einfach in die Luft abhoben.

Dann war es soweit, wir checkten ein und zwei Stunden spaeter sassen wir in einer Boing 747 400. Mann da war ein kitzeln im Bauch, als die Maschine mit rasender Geschwindigkeit in die Luefte abhob. Wir hatten Glueck, denn wir hatten Fensterplaetze bekommen, so konnte ich die Landschaft von der Luft aus sehen. Spaeter als es Nacht wurde, wurden die Rolladen geschlossen. In den fruehen Morgenstunden schaute ich dann zum Fenster hinaus, es war ein herrlicher Anblick, der neue Tag begann. Die Sonne kam in einem riesigen roten Meer langsam hinter dem Planeten hervor. Ein Unvergessliches Erlebnis.

Stunden spaeter ueberflogen wir Indien, Nepal, den Himalaya und Burma, spaeter stand die Landung an. Ich dachte schon es ist geschafft. Die Maschine setzte zur Landung an, kurz bevor sie Bodenkontakt bekam zog der Pilot die Nase wieder hoch, drehte eine Runde und setzte nochmals an. Als er diesmal wieder durchstartete, bekam ich muffensausen. Beim dritten Anflug hat es dann geklappt.

Nun ging die Prozedur mit der Passkontrolle, sowie der Gepaeckkontrolle los. Danach atmete ich das erste Mal tropische, heisse Luft ein. Eine Stunde spaeter waren wir mit einem Taxi in der asiatischen Metropole Bangkok. Eine atemberaubende Stadt !!

So viele Sehenswuerdigkeiten in einer Stadt fast unglaublich. Ich wollte anfangen mich umzusehen, doch meine Frau war zu muede. So liess ich sie erst mal einige Stunden schlafen. Dann wollte ich auf Tour gehen, doch alles war fuer die Gattin zu weit. Das heisse Klima machte sie muede. Am Abend machten wir dann ein paar Spaziergaenge, danach schickte ich sie ins Hotel, weil sie schon wieder genug hatte. Ich lief dann alleine durch die Strassen.

Am naechsten Morgen machten wir dann eine Klongfahrt, sehr informativ und interessant. Spaeter fuhren wir dann mit dem Tuck tuck in die Tempelanlage. Auch hier sehr interessante Bauwerke.
Am Abend des dritten Tages fuehrte uns der Weg dann mit der Eisenbahn in den Isaan nach Udon Thani. Diese Fahrt war auch wieder ein Erlebnis. Immer dieses Ratata an den Schienenstoessen. Nach 10 stuendiger Fahrt wahren wir dann in Udon Thani angekommen. Nun mussten wir auf einen Ueberlandbus umsteigen, dieser brachte uns in das 75 km entfernte Ban Laowicha. Hier machte dann das ganze Dorf einen grossen Empfang.
Zu dieser Zeit war das Dorf sehr einfach und sauber. Autos und Motorraeder gab es nicht, nur vereinzelte Familien hatten ein Fahrrad.
Am zweiten Tag nach der Ankunft wurde das alte Holzhaus der Familie abgerissen, denn man hatte nun einen Farang, der ein neues Haus baute. Ich wusste von alledem natuerlich nichts, umso mehr war ich ueberrascht, dass die Familie in die Stadt fuhr um Baumaterial einzukaufen. Ich wurde zur Familienbank.
Das war dann mein Urlaub.

Amanzing Thailland vor 20 Jahren !!





Saturday, September 19, 2009

WatAngkor


Angkor Wat (Khmer: Ângkôr Vôtt; ângkôr bedeutet „Stadt“, vôtt „Tempelanlage“) ist die größte und bekannteste Tempelanlage in der Region Angkor in Kambodscha. Der Tempel befindet sich zirka 240 km nordwestlich der Hauptstadt Phnom Penh in der Nähe von Siem Reap, ca. 20 km nördlich des Sees Tonle Sap.  

Im 10. Jahrhundert wurden unter Yasovarman I. (reg. 889 - ca. 910) zahlreiche Bewässerungsanlagen und Stauseen errichtet, was dazu beitrug, dass unter anderem mehrmals im Jahr Reis geerntet werden konnte. Diese erfolgreiche Landwirtschaft führte zu Nahrungsüberschüssen und brachte dem Khmer-Reich großen Reichtum. So kam es, dass das Land im Süden Chinas zu einem regionalen Machtzentrum Südostasiens wurde und die Khmer in der Lage waren, große Städte und gewaltige Tempelanlagen zu errichten.

 

Im Jahr 1113 bestieg König Suryavarman II. den Thron und regierte bis etwa 1150. Er baute die Macht Angkors, damals Kambuja genannt, in mehreren Kriegszügen gegen die benachbarten Cham, gegen Dai Viet (vgl. Geschichte Vietnams) und das Mon-Königreich Haripunjaya weiter aus. Daneben ließ er Tempelanlagen in Angkor restaurieren und neue errichten.

 

Zwar war der Shivaismus die vorherrschende Religion der Führungsschicht des Landes, Suryavarman II. selbst war aber, so lässt sich aus Inschriften über seine Bautätigkeit und Pilgerreisen schließen, ein Anhänger des Vishnuismus. Im Tempel der Pilgerstätte Wat Phu ließ er etwa neben einem Shiva-Lingam und einer Statue der Bhagavati (einer Inkarnation Umas bzw. Parvatis, der Gattin Shivas) auch ein Bildnis des Vishnu errichten.

 

Vishnu war auch der Haupttempel Angkor Wat, den der König im südöstlichen Teil der schon unter Suryavarman I. errichteten Hauptstadt errichten ließ, gewidmet. Der ursprüngliche Name lautete dementsprechend vermutlich bisnulok bzw. Vishnuloka, während Angkor Wat erst Jahrhunderte später zum Namen des Tempelkomplexes wurde, als er zu einem buddhistischen Heiligtum umgewandelt wurde.

Über den eigentlichen Zweck des Bauwerks besteht bis heute keine eindeutige Klarheit. Die Herrscher der Khmer sahen sich als Sachwalter des Gottes unter dessen Schutz sie selbst und auch das Land standen. Jeder von ihnen ließ zumindest einen großen Tempel errichten, der dieser Gottheit geweiht war. Ungewöhnlich für die Tempel Angkors ist die Ausrichtung des Angkor Wat. Anders als in den anderen Tempeln, deren Hauptzugang bzw. -ausgang nach Osten weist, ist der Angkor Wat nach Westen ausgerichtet, die Himmelsrichtung Yamas, des Gottes des Todes. Manche Forscher deuten den Tempel deshalb auch als Grabstätte des Königs. Eine Grabkammer oder Hinweise darauf wurden noch nicht gefunden.

 

Angkor Wat ist nur ein Teil der viel umfassenderen Gesamtanlage Angkor mit seiner Vielzahl von Tempeln, von denen Angkor Thom der größte ist (Siehe auch: Tempel in Angkor). Wie auch die anderen großen Tempelareale in Angkor, war Angkor Wat von Siedlungen umgeben. Das Baumaterial Stein war allerdings religiösen Bauwerken vorbehalten, weshalb von den weltlichen Bauten, auch den Residenzen der Herrscher, keine erhalten sind.

 

Meist wird die Errichtung des Angkor Wat, wie oben beschrieben, König Suryavarman II. zugeschrieben. Manche Forscher datieren die Bauzeit in spätere Zeiten und weisen dazu auf stilistische und religionshistorische Studien hin. Bereits 1927 argumentierte Philippe Stern, dass der Stil dieses Tempels eine Verfeinerung des Bayon-Stils (spätes 12. Jahrhundert bis Mitte des 13. Jahrhunderts) darstelle und er daher später entstanden sein müsse.

 

 

Die gewaltigen Bauten weisen zahlreiche Schäden auf. Witterungseinflüsse, die tropische Vegetation und menschliche Zerstörungskraft, wie etwa die Plünderungen durch die Siamesen im 15. Jahrhundert, haben den Tempeln zugesetzt. Ein weiterer Grund für den Zerfall ist, dass sich die Khmer ab dem 13. Jahrhundert dem Buddhismus zuwandten, weshalb keine neuen Tempel mehr errichtet wurden. Die Anlage diente aber spätestens seit dem 16. Jahrhundert als buddhistisches Heiligtum, an dem zwischen 1546 und 1747 über 40 Inschriften angebracht wurden, die Inhalte des Theravada-Buddhismus vermitteln.

 

Nachdem es, bedingt durch die politische Lage in Kambodscha, auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert kaum möglich war, Restaurierungsarbeiten vorzunehmen, sind inzwischen unterschiedliche Organisationen damit beschäftigt, den weiteren Zerfall von Angkor Wat zu stoppen.

 

 

Die Gebäude wurden aus kunstvoll gestalteten Sandsteinen zusammengesetzt. Die zahlreichen Kanäle der Anlage dienten den Arbeitern auch dazu, die riesigen Steinbrocken mit Flößen zu transportieren. Für den Bau wurden die Blöcke mit besonderen Schleifanlagen so bearbeitet, dass sie ohne erkennbare Zwischenräume aufeinandergesetzt werden konnten.

 

Das komplette Areal misst inklusive des Wassergrabens in West-Ost-Richtung knapp 1,5 km und in Nord-Süd-Richtung knapp 1,3 km. Der Wassergraben ist zwischen 170 und 190 Meter breit und umschließt das innere Areal. Er stellt nach der gängigen Interpretation den Ur-Ozean dar, womit er sich zusammen mit den zahlreichen Bauten der Tempelanlage in das Bild eines symbolischen Universums einordnet. Im Zentrum steht ein markanter Tempel mit fünf nach Lotusblüten geformten Türmen (Prasat). Der größte Turm ist 65 m hoch.

 

Viele der Tempelwände sind mit steinernen Figuren dekoriert, die Tänzerinnen - so genannte Apsaras - darstellen. Jede Figur hat eigene, besondere Merkmale, so dass sie sich untereinander nicht gleichen.

 

Angkor Wat fungiert als herausragendes nationales Symbol, das repräsentativ für die Khmerkultur und das heutige kambodschanische Volk steht. Es findet sich daher als Abbildung in vielfältigen staatlichen Zusammenhängen, auf der Nationalflagge, den Geldscheinen etc. Selbst in der Zeit des Regimes der Roten Khmer war eine goldene Silhouette des Tempels Teil der kambodschanischen Flagge.

Angkor Wat (Khmer: Ângkôr Vôtt; ângkôr bedeutet „Stadt“, vôtt „Tempelanlage“) ist die größte und bekannteste Tempelanlage in der Region Angkor in Kambodscha. Der Tempel befindet sich zirka 240 km nordwestlich der Hauptstadt Phnom Penh in der Nähe von Siem Reap, ca. 20 km nördlich des Sees Tonle Sap.

 

Im 10. Jahrhundert wurden unter Yasovarman I. (reg. 889 - ca. 910) zahlreiche Bewässerungsanlagen und Stauseen errichtet, was dazu beitrug, dass unter anderem mehrmals im Jahr Reis geerntet werden konnte. Diese erfolgreiche Landwirtschaft führte zu Nahrungsüberschüssen und brachte dem Khmer-Reich großen Reichtum. So kam es, dass das Land im Süden Chinas zu einem regionalen Machtzentrum Südostasiens wurde und die Khmer in der Lage waren, große Städte und gewaltige Tempelanlagen zu errichten.

 

Im Jahr 1113 bestieg König Suryavarman II. den Thron und regierte bis etwa 1150. Er baute die Macht Angkors, damals Kambuja genannt, in mehreren Kriegszügen gegen die benachbarten Cham, gegen Dai Viet (vgl. Geschichte Vietnams) und das Mon-Königreich Haripunjaya weiter aus. Daneben ließ er Tempelanlagen in Angkor restaurieren und neue errichten.

 

Zwar war der Shivaismus die vorherrschende Religion der Führungsschicht des Landes, Suryavarman II. selbst war aber, so lässt sich aus Inschriften über seine Bautätigkeit und Pilgerreisen schließen, ein Anhänger des Vishnuismus. Im Tempel der Pilgerstätte Wat Phu ließ er etwa neben einem Shiva-Lingam und einer Statue der Bhagavati (einer Inkarnation Umas bzw. Parvatis, der Gattin Shivas) auch ein Bildnis des Vishnu errichten.

 

 

Vishnu war auch der Haupttempel Angkor Wat, den der König im südöstlichen Teil der schon unter Suryavarman I. errichteten Hauptstadt errichten ließ, gewidmet. Der ursprüngliche Name lautete dementsprechend vermutlich bisnulok bzw. Vishnuloka, während Angkor Wat erst Jahrhunderte später zum Namen des Tempelkomplexes wurde, als er zu einem buddhistischen Heiligtum umgewandelt wurde.

 

Über den eigentlichen Zweck des Bauwerks besteht bis heute keine eindeutige Klarheit. Die Herrscher der Khmer sahen sich als Sachwalter des Gottes unter dessen Schutz sie selbst und auch das Land standen. Jeder von ihnen ließ zumindest einen großen Tempel errichten, der dieser Gottheit geweiht war. Ungewöhnlich für die Tempel Angkors ist die Ausrichtung des Angkor Wat. Anders als in den anderen Tempeln, deren Hauptzugang bzw. -ausgang nach Osten weist, ist der Angkor Wat nach Westen ausgerichtet, die Himmelsrichtung Yamas, des Gottes des Todes. Manche Forscher deuten den Tempel deshalb auch als Grabstätte des Königs. Eine Grabkammer oder Hinweise darauf wurden noch nicht gefunden.

 

 

Angkor Wat ist nur ein Teil der viel umfassenderen Gesamtanlage Angkor mit seiner Vielzahl von Tempeln, von denen Angkor Thom der größte ist (Siehe auch: Tempel in Angkor). Wie auch die anderen großen Tempelareale in Angkor, war Angkor Wat von Siedlungen umgeben. Das Baumaterial Stein war allerdings religiösen Bauwerken vorbehalten, weshalb von den weltlichen Bauten, auch den Residenzen der Herrscher, keine erhalten sind.

 

Meist wird die Errichtung des Angkor Wat, wie oben beschrieben, König Suryavarman II. zugeschrieben. Manche Forscher datieren die Bauzeit in spätere Zeiten und weisen dazu auf stilistische und religionshistorische Studien hin. Bereits 1927 argumentierte Philippe Stern, dass der Stil dieses Tempels eine Verfeinerung des Bayon-Stils (spätes 12. Jahrhundert bis Mitte des 13. Jahrhunderts) darstelle und er daher später entstanden sein müsse.

 

 

Die gewaltigen Bauten weisen zahlreiche Schäden auf. Witterungseinflüsse, die tropische Vegetation und menschliche Zerstörungskraft, wie etwa die Plünderungen durch die Siamesen im 15. Jahrhundert, haben den Tempeln zugesetzt. Ein weiterer Grund für den Zerfall ist, dass sich die Khmer ab dem 13. Jahrhundert dem Buddhismus zuwandten, weshalb keine neuen Tempel mehr errichtet wurden. Die Anlage diente aber spätestens seit dem 16. Jahrhundert als buddhistisches Heiligtum, an dem zwischen 1546 und 1747 über 40 Inschriften angebracht wurden, die Inhalte des Theravada-Buddhismus vermitteln.

 

Nachdem es, bedingt durch die politische Lage in Kambodscha, auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert kaum möglich war, Restaurierungsarbeiten vorzunehmen, sind inzwischen unterschiedliche Organisationen damit beschäftigt, den weiteren Zerfall von Angkor Wat zu stoppen.

 

 

Die Gebäude wurden aus kunstvoll gestalteten Sandsteinen zusammengesetzt. Die zahlreichen Kanäle der Anlage dienten den Arbeitern auch dazu, die riesigen Steinbrocken mit Flößen zu transportieren. Für den Bau wurden die Blöcke mit besonderen Schleifanlagen so bearbeitet, dass sie ohne erkennbare Zwischenräume aufeinandergesetzt werden konnten.

 

Das komplette Areal misst inklusive des Wassergrabens in West-Ost-Richtung knapp 1,5 km und in Nord-Süd-Richtung knapp 1,3 km. Der Wassergraben ist zwischen 170 und 190 Meter breit und umschließt das innere Areal. Er stellt nach der gängigen Interpretation den Ur-Ozean dar, womit er sich zusammen mit den zahlreichen Bauten der Tempelanlage in das Bild eines symbolischen Universums einordnet. Im Zentrum steht ein markanter Tempel mit fünf nach Lotusblüten geformten Türmen (Prasat). Der größte Turm ist 65 m hoch.

 

Viele der Tempelwände sind mit steinernen Figuren dekoriert, die Tänzerinnen - so genannte Apsaras - darstellen. Jede Figur hat eigene, besondere Merkmale, so dass sie sich untereinander nicht gleichen.

 

Angkor Wat fungiert als herausragendes nationales Symbol, das repräsentativ für die Khmerkultur und das heutige kambodschanische Volk steht. Es findet sich daher als Abbildung in vielfältigen staatlichen Zusammenhängen, auf der Nationalflagge, den Geldscheinen etc. Selbst in der Zeit des Regimes der Roten Khmer war eine goldene Silhouette des Tempels Teil der kambodschanischen Flagge.


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Thaigarten


Frueher, vor 14 Jahren war hier ein schoener europaeischer Garten, doch nun ist alles Wildniss geworden seit er in thail. Hand ist. Auch der Vorgarten war eine Augenweide im Dorf, leider ist auch er verschwunden.


Amanzing Thailand  


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Monsunzeit in Thailand


Die Monsunzeit in den Tropen ist sehr tueckisch. Dort wo vorher alles staubtrocken war, kann sich binnen vierundzwanzig Stunden das Bild total veraendern. Es koennen so viel Wassermassen ploetzlich kommen und die Landschaft in einen reissenden Fluss verwandeln

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Orchideen im Garten


Orchideen im Garten, das war schon immer mein Traum, nun habe ich mir diesen Traum erfuellt. 

es ist herrlich, wenn man verfolgen kann wie die Natur reagiert, wenn man sie auch pflegt. Die kakteen bluehen mehrmals im Jahr und bringen so jedem Garten freund die Ueberraschung



unsere neue Heimat





wir haben uns ein kleines Paradies geschaffen, hier fuehlen wir uns wohl.
hier haben wir Platz zum entspannen, unsere Hunde haben genug Auslauf, der Garten gibt uns zu essen, was wollen wir mehr?
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Friday, September 18, 2009

Papaya - Medizin



Papaya (Carica papaya, auch Melonenbaum oder Papayabaum genannt) ist eine tropische Staude, die zur Familie der Melonenbaumgewächse (Caricaceae) gezählt wird und angeblich aus Mexiko stammt.
Die Pflanze wird oft fälschlicherweise als Baum bezeichnet, weil sie einen baumartigen Habitus hat. Die Papaya stammt ursprünglich aus dem Tiefland und Küstenregionen des tropischen Amerikas, ihr Name aus der Sprache der Arawak-Indianer. Schon zu Beginn des 16. Jahrhundert begannen die Spanier damit, diese Pflanze auch auf den Antillen und den Philippinen anzupflanzen. Heute wird sie weltweit in den Tropen und Subtropen kultiviert. Wichtige Anbauorte sind Australien, Indien und Mittel- und Südamerika (Costa Rica, Brasilien u.a.) sowie Afrika (Kenia, Elfenbeinküste u.a.).

Die Papaya ist eine mächtige, meist unverzweigte, baumartig aufrechte Pflanze. Der einzelne "Stamm", der - bis auf die Tracheen - nicht verholzt, erreicht Wuchshöhen von fünf bis zehn Metern. Aufgrund der fehlenden Verholzung, der Wuchsform und der Langlebigkeit kann die Papaya weder als Baum, noch als Strauch oder Staude bezeichnet werden. Die neueste Fachliteratur spricht von einem "baumförmigen Kraut"[2]. Die Laubblätter sind spiralig um den Stamm angeordnet und werden kontinuierlich nach einer gewissen Zeit (also nicht in bestimmten Jahreszeiten) abgeworfen, so dass der Stamm unten kahl ist und oben einen "Schopf" von Blättern bildet. Am Stamm bleiben Blattnarben erhalten. Die großen Blätter haben einen Durchmesser von 50 bis 70 cm, sie sind gestielt und tief gelappt (sieben Lappen). Am ganzen Stamm (Kauliflorie), in den Blattachseln, werden Blüten und dann auch die Früchte gebildet.

Die Frucht wird länglich-oval etwa 15 bis 45 cm im Längsschnitt und 10 bis 30 cm im Durchmesser groß und kann ein Gewicht von 3 bis 6 kg erreichen. In Europa kommt fast ausschließlich die hawaiische oder brasilianische Papaya in den Handel, deren Exemplare lediglich 0,5 kg erreichen. Die Schale der vollständig ausgereiften Beere [3] ist gelblich-grün, das Fruchtfleisch ist hellorange bis rosa und enthält in der Fruchtmitte schwarze Kerne, die von einem Häutchen umgeben sind. Die Kerne der Papaya enthalten große Mengen an Papain, einem eiweißspaltenden Enzym. Sie wurden früher in der Volksmedizin als Entwurmungsmittel verwendet und heute in Pulverform als Zartmacher für Fleisch. Eine ähnliche Wirkung wird erreicht, wenn man rohes Fleisch in die Blätter des Papayabaums einwickelt oder in frischen Papayasaft (gilt auch für frischen Ananassaft) einlegt.

Verwendung in der Küche

unreife Früchte können wie Gemüse verarbeitet werden und werden unter anderem für Chutneys, Currys, und Salsas verwendet. Im Nordosten Thailands, dem Isaan, und in Laos ist ein (sehr) scharfer Salat aus unreifen Früchten mit in Fischsauce eingelegten Krebsen und Klebreis das Nationalgericht.
Das reife Fruchtfleisch hingegen schmeckt angenehm süßlich, mit etwas Zitronensaft und Zucker oder Ingwer wird der Geschmack noch verstärkt. Auch die Kerne der Papaya sind essbar; sie haben einen scharfen Geschmack, der an Kapuzinerkresse erinnert.
Die Frucht muss beim Kauf gelbliche Streifen oder Flecken haben, dann reift sie auch noch vollständig nach. Mit anderen Worten: Hat sie noch nicht angefangen zu reifen (= komplett grün), dann reift sie auch nicht und bleibt grün. Es sollte also beim Kauf unbedingt auf die nötige Reife geachtet werden. Diese kann man an der Farbe (gelb oder rot, nicht grün) und vor allem an der Festigkeit erkennen: je leichter sich die Frucht mit dem Finger eindrücken lässt, desto reifer. Die Frucht ist niemals "überreif" (außer wenn sie zu gären beginnt), extrem weiche Exemplare zeichnen sich durch einen besonders intensiven und süßen Geschmack aus; lediglich der Einsatz als Dekor kann durch die mangelnde Festigkeit problematisch werden. Dafür ist sie übrigens bestens geeignet, da sie an der Luft kaum oxidiert.
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Eindruecke aus der Provinz Loei